Willkommen auf den Seiten vom Sport gegen Gewalt e.V.

 

Die Initiative „Sport gegen Gewalt" ins Leben zu rufen, ist dem Unternehmer Klaus-Jürgen Jahn zu verdanken, der 1998 die Idee hatte, Möglichkeiten zu schaffen um Jugendlichen die Mitgliedschaft in einem Sportverein zu ermöglichen.

„Weg von der Straße" ist auch heute noch die Devise des inzwischen eingetragenen gemeinnützigen Vereins.

Aus Spendengeldern wird der Verein „Sport gegen Gewalt" finanziert, der ohne administrativen Aufwand, unterstützt von ehrenamtlichen Helfern, für Jugendprojekte die finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.

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Klaus-Jürgen Jahn Gründer
Aktuellste Veranstaltungen
Grand Prix Festival
vom 14.08.2016 - Rennbahn Hoppegarten
Ladies Day
mit traditionell Berlins größtem Hutwettbewerb vom 12.06.2016
Nina Meinke
Profidebüt gegen Dora Kerekes vom 06.05.2016
Minifestspiele
25. MTV in Altlandsberg vom 28.05.2016
Bundesverdienstkreuz
für Klaus-Jürgen Jahn

Gründer des Vereins Sport gegen Gewalt e.V., Klaus-Jürgen Jahn, wurde im Sommer 2016 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Der Ehrenpräsident des MTV 1860 Altlandsberg wurde für seine großen Verdienste um den Sport geehrt. Die Verleihung nahm Berlins Innensenator Frank Henkel vor.

Der MTV 1860 Altlandsberg gratuliert seinem Ehrenpräsidenten zu dieser großartigen Auszeichnung und wünscht ihm viel Gesundheit sowie Schaffenskraft für die kommenden Jahre.

Mit seiner enormen finanziellen Unterstützung half er dem gesamten MTV sehr, besonders allerdings den Drittliga-Damen, die in schweren Zeiten die Klasse ohne dieses exzellente Engagement nicht hätten halten können.

Klaus-Jürgen Jahn, der auch eng mit dem Berliner 6-Tage-Rennen verbunden ist, knüpfte in seinem Leben viele Sportfreundschaften. Zu den prominenten Namen gehören Rad-Olympiasieger Robert Bartko, Box-Star-Trainer Ulli Wegner und dessen Schützling Arthur Abraham.

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